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Man kann es auch so sehen

Fremde Arten werden zum Problem
Sächsische am 06.02.15

Wiesbaden. Die Ausbreitung eingewanderter Tiere und Pflanzen bereitet heimischen Gewässern nach Experten-Ansicht immer mehr Schwierigkeiten. Bislang seien rund 150 solcher Arten in deutschen Gewässern bekannt, jedes Jahr kämen zwei neue hinzu, sagte Tanja Pottgiesser von der Wiesbadener Stiftung Living Rivers. Noch vor 100 Jahren sei alle zwei Dekaden im Schnitt lediglich eine Art eingewandert. Die neuen Arten können die heimischen Tiere und Pflanzen in Gewässern unter Umständen verdrängen. Dem Bundesamt für Naturschutz zufolge können etwa zehn Prozent der etablierten gebietsfremden Arten Naturschutz-Probleme oder wirtschaftliche Schäden verursachen. Eingeschleppt werden die Neuankömmlinge etwa über die Schifffahrt. Die Naturschützer von Living Rivers warnen nicht nur vor ökologischen, sondern auch vor wirtschaftlichen Folgen. Die erstmals 2006 im Rhein nachgewiesene Quagga-Muschel überwachse etwa Anlagen wie Wasser- und Rohrleitungen, Schleusenkammern und Rechen. (dpa)

Fachberatung "Obstbaumschnitt Grundlagen" vom 29.Oktober 2018.
Weiterführende Tipps weiter unten. Ab Januar werden auch die Angebote von Pillnitz veröffentlicht.
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